2020

Die Norddeutsche - 24.01.2020

Erstliga-Aufsteiger werden gesucht

Ohne Topmann Nicklas Kildehoj

von Karsten Hollmann
 

Lesum. Die Sportschützen Bremen kämpfen am Sonntag in Hannover erstmals um den Aufstieg in die 1. Luftgewehr-Freihand-Bundesliga. Finanziell wäre die höchste Klasse für die Lesumer wohl kaum zu stemmen. „Wir könnten uns einen Aufstieg wohl gar nicht leisten. In der 1. Bundesliga sollte man schon ein Budget von 10 000 Euro aufwärts anvisieren. Da hapert es auch schon an Sponsoren, die uns bei unserer Sportart nicht gerade die Tür einrennen“, gibt der Sportschützen-Vorsitzende Andreas Brenne zu bedenken.

Den Schützen selbst könne man diese Summen auch nicht unbedingt zumuten, so Brenneke. Der größte Teil der Mannschaft trifft bereits am Sonnabend in Hannover ein, um das angebotene Training von 17 bis 19 Uhr in Anspruch zu nehmen. Cecilia van Dongen wird dann am Sonntagmorgen dazustoßen. Die Nordbremer müssen allerdings wieder auf ihren dänischen Topmann Nicklas Kildehoj verzichten, der parallel beim H&N-Cup in München startet.

Deshalb steht Cecilia van Dongen erneut im Aufgebot. Neben der Niederländerin läuft der Vizemeister der 2. Bundesliga Nord mit Eyleen Heuwinkel, Guido Flierbaum, Kevin Standhartinger, Jens Hinrichs und Birgit Querfurth auf.

Der erste Wettkampf beginnt um 11.30 Uhr, der zweite um 14:30 Uhr. Neben den Sportschützen Bremen gehen mit der Giebichensteiner SGI-Halle und dem PSV Olympia Berlin (2. Liga Ost), SV Ladekop (2. Liga Nord) sowie SV Kamen und PSS Inden/Altdorf  (2. Liga West) fünf weitere Mannschaften an den Start.

„Unsere Schützen sollen einfach die Aufstiegswettkämpfe genießen und Spaß haben. Ein Platz im Mittelfeld wäre schon schön“, sagt Andreas Brenneke. Für ganz vorne werde es nicht reichen. „Aber in der 2. Bundesliga fühlen wir uns auch ganz wohl“, versichert der Vereins-Chef. Die beiden erstplatzierten Formationen steigen in die Beletage des deutschen Schießsports auf.

 

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Bleibt gesund!!

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